Bälle (2007)
Installation im öffentlichen Raum






Anlässlich der Ausstellung ‚Die Zukunft ist das neue Ding‘ baten wir, Nora Mona Bach und Sebastian Gerstengarbe, 
die teilnehmenden Künstler*innen um Partizipation an den Inhalten dieser Internetseite, anstelle eines gedruckten Kataloges:
Um die drögen Vitabeiträge und Ausstellungslisten, die wir alle auf unseren Seiten haben nicht nochmal herzuzeigen, 
haben wir uns einen Fragebogen überlegt, den jede*r so ernst oder verspielt und so vollständig, wie sie*er wollte, ausgefüllt hat.


Adresse deiner Website?
Keine.

Was machst Du?
Dinge ins außen stellen.

Woher kommt das?
Von tief innen.

Wie lange brauchst du dafür?
Soviel Zeit ich dem gebe. Kann lange dauern. Aber das Handanlegen so knapp wie möglich.

Wen willst du beeindrucken?
Mich selbst. Die Mitwelt. 

Kannst du von deiner Kunst leben?
Monetär: Nein

Sammelst du Kunst?
Nein.

Was sammelst Du sonst?
Rechnungen, Zahlungserinnerungen.

Wie sieht es in Deinem Atelier aus?
Nachher wie vorher, dazwischen achte ich nicht so darauf. (Hab kein festes/eigenes, wenn, dann Einmietung.)

Was, wenn nicht Künstler?
Privat, Bauarbeiter.

Wer ist Thomas Rug?
Reiseberichterstatter. Freund.

DAS Bildungserlebnis während des Studiums?
Schrift.

Entmutigendes Erlebnis während des Studiums?
Gesprächsverläufe mit Dozent*innen.

Welche Kunstform, wenn nicht deine?
Andere.

Vorzüglicher Moment in den Werkstätten?
Probedruck. Noch ein Versuch. Zufrieden. Kaffee. Halbe Stunde.

Politik und Kunst?
Kunst machen heißt Verantwortlichkeit üben.

Religion und Kunst?
Dunkle Materie.

Rausch und Kunst?
Hab ich mal gehört.

Provinz oder Metropole?
Abhängig vom Ort. Unabhängig vom Ort.

Analog oder digital?
Analog.

Gegenstand? 
Kettensäge

Getränk? 
Kaffee.

Film? 
Andrej Rubljow.

Mahlzeit? 
Reis, Brokkoli, Huhn.

Buch? 
Candide.

Musik? 
Jazz.

Kleidungsstück?
Schuhe.

Was kann die Zeichnung nicht?
Verstecken.


Adresse deiner Website?
Keine.

Was machst Du?
Dinge ins außen stellen.

Woher kommt das?
Von tief innen.

Wie lange brauchst du dafür?
Soviel Zeit ich dem gebe. Kann lange dauern. Aber das Handanlegen so knapp wie möglich.

Wen willst du beeindrucken?
Mich selbst. Die Mitwelt. 

Kannst du von deiner Kunst leben?
Monetär: Nein

Sammelst du Kunst?
Nein.

Was sammelst Du sonst?
Rechnungen, Zahlungserinnerungen.

Wie sieht es ein Deinem Atelier aus?
Nachher wie vorher, dazwischen achte ich nicht so darauf. (Hab kein festes/eigenes, wenn, dann Einmietung.)

Was, wenn nicht Künstler?
Privat, Bauarbeiter.

Wer ist Thomas Rug?
Reiseberichterstatter. Freund.

DAS Bildungserlebnis während des Studiums?
Schrift.

Entmutigendes Erlebnis während des Studiums?
Gesprächsverläufe mit Dozent*innen.

Welche Kunstform, wenn nicht deine?
Andere.

Vorzüglicher Moment in den Werkstätten?
Probedruck. Noch ein Versuch. Zufrieden. Kaffee. Halbe Stunde.

Politik und Kunst?
Kunst machen heißt Verantwortlichkeit üben.

Religion und Kunst?
Dunkle Materie.

Rausch und Kunst?
Hab ich mal gehört.

Provinz oder Metropole?
Abhängig vom Ort. Unabhängig vom Ort.

Analog oder digital?
Analog.

Gegenstand? 
Kettensäge

Getränk? 
Kaffee.

Film? 
Andrej Rubljow.

Mahlzeit? 
Reis, Brokkoli, Huhn.

Buch? 
Candide.

Musik? 
Jazz.

Kleidungsstück?
Schuhe.

Was kann die Zeichnung nicht?
Verstecken.